Club 2x11 – die Fußballdiskussion | Wem gehört das Spiel? Die WM 2026 zwischen Instrumentalisierung und Versprechen eines globalen Fußballfests

Nach den umstrittenen WM-Endrunden in Russland 2018 und Katar 2022 blickten viele Fans erleichtert auf die kommende WM der Männer in Nordamerika. Doch mit Trump, den Angriffen auf Migrantinnen und dem schamlosen Verhalten der FIFA ist die Vorfreude geschwunden. Fans, Sportjournalistinnen, queere Communities, migrantische Arbeiterinnen und indigene Gemeinschaften laufen Gefahr, dass ihre Rechte missachtete werden – von der Einreise, Überprüfung von Social-Media-Profilen bis zur Ausbeutung von Servicemitarbeitinnen.
Doch es gibt Bewegungen, die für eine inklusivere, die Menschenrechte achtende Form des Fußballs einstehen. Wie kann der Weltfußball befreit werden? Was erwartet österreichische Fans in den drei Host Cities? Wie ist die Situation in Mexiko und Kanada?
Podiumsdiskussion mit:
Hanna Stepanik, Projektleiterin „Game on! Sport und Menschenrechte“, fairplay Initiative
Andrea Florence, Executive Director der Sport and Rights Alliance, Menschenrechtsanwältin (tbc)
Andreas Ivanschitz, Ex-ÖFB-Teamkapitän, ehemaliger Spieler von Seattle Sounders FC in der Major League Soccer (tbc)
Moderation: Karoline Krause-Sandner, Sport-Ressortleiterin, Kurier (tbc)

In Kooperation mit fairplay Initiative, Wir Frauen im Sport, ballesterer und „Game On ! Sport für Menschenrechte“

Wo findet diese Veranstaltung statt? Hauptbücherei am Gürtel

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